Heisse Sommer und Wasserknappheit

29.10.2026: Heisse Sommer und Wasserknappheit: Mit Wasserspeichern für die Zukunft vorsorgen.

‍Der Sommer 2026 hat gezeigt, dass eine zuverlässige Wasserversorgung auch in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit ist.

‍Anhaltende Hitze, Trockenperioden und ein hoher Wasserverbrauch haben vielerorts zu Engpässen geführt. Zahlreiche Wasserversorgungen richteten deshalb Sparappelle an die Bevölkerung. Eine Möglichkeit, sich besser auf solche Situationen vorzubereiten, sind intelligente Wasserspeicher in Kombination mit einer geeigneten Wasseraufbereitung.

Trockenheit bringt Wasserversorgungen an ihre Grenzen

Die zunehmende Trockenheit stellt die Schweizer Wasserversorgungen vor neue Herausforderungen. Bei hohen Temperaturen steigt der Wasserverbrauch deutlich an. Gärten werden häufiger bewässert, Pools gefüllt und es wird mehr geduscht. Gleichzeitig führen längere Trockenperioden dazu, dass Quellen weniger Wasser liefern und teilweise auch die Grundwasserstände sinken.

Doch nicht immer fehlt es tatsächlich an Wasser. Oft entstehen Engpässe, weil Pumpen, Leitungen und Reservoirs die hohen Verbrauchsspitzen nicht mehr bewältigen können. Die Folge sind Sparappelle und Einschränkungen bei der Wassernutzung.

Wasser speichern, wenn es verfügbar ist

Eine ergänzende Lösung für private Haushalte, Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe können Wasserspeichersysteme sein.

Die Wasserspeicher von Briand H2O (www. briand-h2o.ch) ermöglichen es, Wasser kontrolliert zu bevorraten. Je nach Ausführung und Einbindung können solche Systeme dazubeitragen, Verbrauchsspitzen zu reduzieren und eine zusätzliche Wasserreserve für den Eigenbedarf aufzubauen.

Gerade angesichts zunehmender Trockenperioden gewinnt die vorausschauende Speicherung von Wasser an Bedeutung. Ein Wasserspeicher ersetzt dabei weder einen verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser noch die Massnahmen der öffentlichen Wasserversorgung. Er kann jedoch eine Beitrag zu einer besser geplanten Wassernutzung leisten.

Wasserqualität: Aktivkohlefiltration als sinnvolle Ergänzung

Neben der verfügbaren Wassermenge spielt auch die Wasserqualität eine wichtige Rolle.

Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, beispielsweisebestimmte Chlorothalonil-Abbauprodukte oder Melamin, sowie per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) stellen die Trinkwasseraufbereitung vor zusätzliche Herausforderungen.

Hier kommt die Wasseraufbereitung der Gähwiler AG ins Spiel. Die Wasserspeicher von Briand H2O lassen sich mit einer geeigneten Aktivkohlefiltration von Gähwiler kombinieren. Aktivkohle kann verschiedene organische Spurenstoffe aus dem Wasser adsorbieren und dadurch deren Konzentration reduzieren.

Die tatsächliche Filterwirkung hängt jedoch von den jeweiligen Stoffen, der Wasserzusammensetzung, der Kontaktzeit und der Auslegung des Filters ab. Insbesondere bei bestimmten sehr gut wasserlöslichen Chlorothalonil-Abbauprodukten und kurzkettigen PFAS ist die Wirksamkeit herkömmlicher Aktivkohle begrenzt.

Durch die Verbindung eines Wasserspeichers von Briand H2O mit einer bedarfsgerecht ausgelegten Wasseraufbereitung von Gähwiler kann Wasser kontrolliert gespeichert und aufbereitet werden.

Bei der Speicherung von Trinkwasser sind zudem die hygienischen Anforderungen besonders wichtig. Dazu gehört ein regelmässiger Ersatz des Feinfilters sowie des Aktivkohlefilters.

Heute vorsorgen für die Wasserversorgung von morgen

Die Erfahrungen aus dem Sommer 2026 zeigen, dass sich auch die Schweiz zunehmend mit Fragen der Wasserverfügbarkeit und Versorgungssicherheit auseinandersetzen muss.

Wer Wasser bewusst nutzt, geeignete Speichermöglichkeiten prüft und auf eine zuverlässige Wasseraufbereitung setzt, kann sich besser auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten.

Die Firma Briand H20 berät Sie gerne zu individuellen Lösungen für die Wasserspeicherung.

Weitere Informationen zu den Wasserspeichern finden Sie unter Briand H2O (www. briand-h2o.ch)

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